XQueue Mitarbeiter Ahmadullah Aminy hatte vor Kurzem ein Gespräch mit Deliverabilty.tv auf Youtube bezüglich des XQueue Adress-Validierungs-Tool AddressCheck. Es werden hier unter anderem der Sinn und Nutzen des Tools für E-Mail-Marketing erörtert und unterschiedliche Einsatzszenarien aufgezeigt.

Aus dem Gespräch von Herrn Aminy ist ein Blogbeitrag und ein kurzes Video entstanden, welches Sie im Ganzen lesen und anschauen können.

Zum Beitrag (Englisch)

Erster Teil auf Deutsch

Die Nachfrage nach E-Mail-Adress-Verifizierung ist groß. Dies spiegelt sich darin wider, dass sich zahlreiche Unternehmen auf diesen Bereich spezialisiert haben. So hat beispielsweise Return Path, Inc., der weltweit größte Deliverability Service Provider, der eng mit zahlreichen ESPs und ISPs zusammenarbeitet, diese Tatsache erkannt und begonnen, mit einem großen Anbieter von solchen Diensten zusammenzuarbeiten, um seinen Kunden einen Mehrwert im E-Mail-Marketing zu bieten.

Überall dort, wo E-Mail-Adressen verarbeitet werden, findet mindestens eine Syntaxprüfung statt. E-Mail-Adress-Verifizierung geht darüber hinaus und prüft zusätzlich domainspezifische Syntaxregeln, erkennt Tippfehler, versucht mittels DNS/WHOIS/http-basierten Prüfungen weitere Informationen zu Domaininhabern und den Mailservern dahinter zu bekommen. Das ist hilfreich um zu beurteilen, wie nützlich oder schädlich eine Adresse im Kontext des E-Mail-Marketings ist (alle Arten von Spamfallen, Einweg-/Temporär-, Rollen- und Bot-Adressen wären schädlich) und kann auch für verschiedene andere Arten der Segmentierung verwendet werden, z.B. in B2B- und B2C-Adressen. Und schlussendlich wird mit Hilfe einer simulierten Zustellung in Echtzeit geprüft, ob das betreffende Postfach existiert und überhaupt E-Mails empfangen kann.

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